Das "große" Werder trifft auf das "kleine" Heidenheim

Umsatz, Mitglieder, Ablösen: Das Duell der krassen Gegensätze Das Relegationsduell zwischen Werder Bremen und dem 1. FC Heidenheim ist auch eines der Gegensätze. Schafft es tatsächlich ein Verein, dessen weiteste Auswärtsfahrt nach Kiel ging, einem Europapokalsieger ein Bein zu stellen? 

Die Kaderwerte: 18 Millionen gegen 137 Millionen

Die Mannschaft von Heidenheim hat laut "transfermarkt.de" einen Marktwert von 18,33 Millionen Euro, der Kader von Werder Bremen hingegen ist 137,68 Millionen Euro schwer. Allein Milot Rashica, der dribbelstarke Flügelspieler von Bremen, ist mit 28 Millionen Euro mehr wert als die gesamte Mannschaft aus Heidenheim.

 

In der Relegation kämpft der 1. FC Heidenheim gegen Werder Bremen um den erstmaligen Aufstieg ins Fußball-Oberhaus. 

Am 30. Juli 2011 schreibt der 1. FC Heidenheim Pokalgeschichte. Der Drittligist von der Ostalb kegelt den Bundesligisten Werder Bremen in der ersten Runde aus dem Wettbewerb. In der Heidenheimer Arena liegen sich die Menschen in den Armen. Ein magischer Moment in der Vereinschronik des FCH. Der Trainer damals wie heute: Frank Schmidt. Für Heidenheims Trainer Frank Schmidt ist die Pokalsensation eine schöne Erinnerung, aber für die Relegation nicht bedeutend: "Es gibt unglaubliche Erlebnisse wie das 2:1 im Pokal. Jetzt haben wir eine besondere Konstellation mit zwei Spielen, die sich Bremen nicht gewünscht hat, wir schon. Jetzt wird sich einfach zeigen, welche Emotion, welcher Wille größer ist, um diese zwei Spiele zu entschieden. Ich glaube, dass da 2011 da keine Rolle mehr spielt." SWR gekürzt von Herbert Meyer 07/2020

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